
ABN AMRO Asset Servicing zählt erstmals zu den Top 10 der deutschen Verwahrstellen
- Erste BVI-Verwahrstellenstatistik nach der Übernahme von Hauck Aufhäuser Lampe (HAL)
- Verwahrtes Fondsvermögen wächst seit Jahresende 2025 um 11,3 Mrd. Euro auf 100,9 Mrd. Euro, Platz 10 im Gesamtranking
- Spitzenpositionierungen mit Platz 3 bei Real Assets und Platz 4 bei offenen Wertpapier-Publikumsfonds unterstreichen die starke Marktstellung von ABN AMRO Asset Servicing
Frankfurt am Main, 8. September - ABN AMRO Asset Servicing setzt seinen Wachstumskurs fort und zählt erstmals zu den zehn größten Verwahrstellen in Deutschland. Nach der aktuellen Verwahrstellenstatistik des Fondsverbands BVI zum Stichtag 30. Juni 2026 belegt das Geschäftsfeld mit 100,9 Mrd. Euro verwahrtem Fondsvermögen Platz 10 im Gesamtranking. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres kamen 11,3 Mrd. Euro hinzu. Schon im Gesamtjahr 2025 lag der Zuwachs bei 5,0 Mrd. Euro. Die aktuelle Statistik hat besondere Bedeutung: Es ist das erste BVI-Ranking seit dem Zusammenschluss von Hauck Aufhäuser Lampe (HAL) und ABN AMRO Bank N.V. unter der neuen Marke ABN AMRO Asset Servicing.
Die Rankings im Überblick (per 30. Juni 2026):
- Platz 10 im Gesamtranking: 100,9 Mrd. Euro verwahrtes Fondsvermögen
- Platz 3 bei Real Assets gesamt: 55,6 Mrd. Euro
- Platz 3 bei offenen Sachwerte-Spezialfonds: 38,2 Mrd. Euro
- Platz 4 bei offenen Wertpapier-Publikumsfonds: 38,2 Mrd. Euro
Die Ergebnisse zeigen die spezifischen Stärken von ABN AMRO Asset Servicing. Deutlich wird vor allem die Verankerung im Real-Assets-Geschäft, einem Segment, das für viele Investoren zunehmend an Bedeutung gewinnt und in dem ABN AMRO Asset Servicing Platz 3 erreicht. Der Fokus auf langfristige, substanzorientierte Anlagen und eine breitere Diversifikation macht Real Assets zu einem zentralen Baustein institutioneller Portfolios. Bei den offenen Wertpapier-Publikumsfonds steht das Haus auf Platz 4 und gehört damit auch im Geschäft mit Financial Assets zu den führenden Anbietern.
Mit dem deutlichen Volumenwachstum in einem Markt, der sich weiter konsolidiert, behauptet sich ABN AMRO Asset Servicing in allen relevanten Segmenten. Dahinter stehen fundierte Expertise in Real Assets und Financial Assets, persönliche Kundennähe sowie die internationale Stärke und Reichweite der ABN AMRO Gruppe.
Anja Schlick, Head of Asset Servicing bei ABN AMRO Deutschland, sieht darin das Resultat der engen Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden und der Leistung der Teams: „Die starke Position im Real Assets- und Financial Assets-Geschäft zeigt, dass wir die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden genau verstehen und ihnen verlässliche Lösungen für komplexe Investmentstrukturen bieten. Zugleich sind wir sehr breit und stabil aufgestellt. Darauf bauen wir auf: Mit einem klaren Fokus auf Qualität, Verlässlichkeit und weiterentwickelte Services wollen wir unser Wachstum in diesen Segmenten konsequent fortsetzen.“
Über ABN AMRO
ABN AMRO ist eine niederländische Bank für Kunden im Retail-, Corporate- und Private Banking mit Schwerpunkt in Nordwesteuropa. Wir bieten unseren Kunden umfassende Produkte und Dienstleistungen sowie fundiertes Finanz-Know-how und Spezialwissen in zahlreichen Industriesektoren. Mit Hauptsitz in Amsterdam betreut ABN AMRO rund sechs Millionen Kunden und beschäftigt mehr als 20.000 Mitarbeiter weltweit. In Deutschland ist die Bank über die ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch präsent und bietet umfangreiche Leistungen im Wealth Management (über die Marke Bethmann HAL), im Corporate Banking und im Asset Servicing an. Die ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch verfügt nach der Integration der 2025 übernommenen Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank (HAL) neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main über 16 weitere Standorte in wichtigen Wirtschaftszentren Deutschlands sowie über eine Niederlassung in Luxemburg. ABN AMRO Deutschland beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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